Das Forschungsprojekt

duktus entsteht im Rahmen eines angewandten Forschungsprojekts zur KI-gestützten Dokumentation in der psychotherapeutischen Versorgung.

Joshua

 Gründer & Technische Leitung

M.Sc. Data Science. Joshua verantwortet die technische Architektur von duktus: KI-Modelle, Infrastruktur, Anonymisierung und API-Entwicklung. Sein Fokus liegt auf der Frage, wie sich therapeutisches Fachwissen in sichere, datenschutzkonforme KI-Systeme übersetzen lässt — ohne die klinische Präzision zu verlieren.

Jasmin

Klinische Leitung & Psychotherapie-Expertise

M.Sc. Psychologie, Psychotherapeutin in Ausbildung (PiA). Jasmin bringt die therapeutische Perspektive in jede Produktentscheidung ein: von der Auswahl der Dokumentvorlagen über die Qualitätssicherung der Leitlinien-Integration bis zur Gestaltung klinischer Workflows. Als PiA kennt sie den Dokumentationsaufwand aus erster Hand — und weiß, wo KI tatsächlich helfen kann und wo nicht.

Validierung — entwickelt mit der Zielgruppe, nicht für sie

duktus wird nicht im Labor entwickelt. Jede Produktentscheidung basiert auf echtem Feedback aus der therapeutischen Praxis.

  1. 270-PiA-Befragung (2026)

    Strukturierte Befragung von 270 Psychotherapeut:innen in Ausbildung zu Dokumentationsaufwand, KI-Nutzungsbereitschaft und Anforderungen an digitale Werkzeuge im therapeutischen Alltag. Die Ergebnisse fließen direkt in die Produktentwicklung ein und bilden die empirische Grundlage für das Forschungsprojekt.

    Link zur Veröffentlichung →

  2. Forschungskooperation:

    Laufende Evaluation der Plattform in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Psychotherapie der Humboldt-Universität zu Berlin. Fokus: Akzeptanz, Nutzbarkeit und Auswirkungen auf die Dokumentationsqualität im Ausbildungskontext.

  3. Pilotprogramm mit Praxen und Instituten:

    Im Rahmen des Forschungspilotprogramms nutzen ausgewählte Praxen, PiAs und Ausbildungsinstitute duktus im klinischen Alltag — kostenlos und DSGVO-konform. Die Teilnehmer:innen geben strukturiertes Feedback zu Nutzungserfahrung, Zeitersparnis und Dokumentationsqualität. Ziel: Validierung unter realen Praxisbedingungen vor der Markteinführung.

  4. Forschungsdesign:

    Das Projekt untersucht zwei zentrale Fragestellungen: Erstens, ob KI-gestützte Dokumentation den Zeitaufwand für therapeutische Routine-Dokumentation signifikant reduziert. Zweitens, wie hoch die Akzeptanz unter Therapeut:innen ist und welche Faktoren die Nutzungsbereitschaft beeinflussen. Die Evaluation erfolgt mit Mixed-Methods-Design: quantitative Nutzungsdaten der Plattform, standardisierte Fragebögen (SUS, TAM) und qualitative Interviews mit Pilot-Teilnehmer:innen..